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<pre>für einen Erfolg der Arminen spricht im Vorfeld der Partie fraglos der jüngere direkte Vergleich. Bielefeld ist gegen Sandhausen mittlerweile seit fünf Partien ungeschlagen und konnte dabei gleich vier Duelle für sich entscheiden.  <p> Auffällig ist zudem die ausgeglichene Heimbilanz des VfL gegen die Pfälzer. Von 36 in Bochum ausgetragenen Partien gewann der VfL 13, während die Roten Teufel zwölf Mal als Sieger vom Platz gingen.  <p>  Insgesamt 22 Mal standen sich Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 12 Mal setzten sich dabei die Braunschweiger durch, nur sieben Mal konnten am Ende die Bielefelder jubeln. Drei Aufeinandertreffen endeten mit einem Remis. <p> Am 29. Spieltag kommt es nun zum Duell mit der Spielvereinigung Greuther fürth, die mit einem Sieg in Sandhausen in der Tabelle einen riesigen Sprung nach oben machen könnten. <p>  Aber: „Jetzt haben wir die Chance, und jetzt wollen wir diese Chance natürlich nutzen, auch wenn es eine minimale ist. Die Aufgabe ist nicht unlösbar.“  </pre>


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<pre>Die Beförderung des bisherigen „Co“ Olaf Janßen zum Cheftrainer macht entsprechend deutlich, dass sich der Kultverein möglichst kontinuierliche Verhältnisse wünscht — was nach der bärenstarken Rückrunde auch nur zu verständlich ist.  <p> Die Frühstarter-Qualitäten haben zunächst einmal aber auch zur angenehmen Folge, dass dem letzten Spieltag der Vorsaison keine große Bedeutung beigemessen werden muss: Ende Mai hatte sich das Team noch in eine belanglose 1:3-Niederlage gegen den FC St. Pauli gefügt.  <p>  Mit einer Bilanz von zwei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage rangiert der Bundesliga-Absteiger in der Rückrundentabelle zwar auf einem guten fünften Platz. <p> Gegen wankelmütige Bochumer hat die Fortuna demnach beinahe alle Trümpfe auf eigener Seite, zumal der jüngere direkte Vergleich ebenfalls für die Düsseldorfer spricht. <p>  Und das, obwohl die Oberbayern für Zweitligaverhältnisse über einen prominent besetzten Kader mit jeder Menge Erstliga-Erfahrung verfügen.  </pre> 


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<pre> Dass sich nicht das gesamte Personal für die diesjährigen Herausforderungen erwärmt, lassen überdies auch die von Tisserand und Hadergjonaj geäußerten Wechselabsichten vermuten, die noch im August auf den Absprung zu einem neuen Arbeitgeber hoffen.  <p> Schließlich wartet sein Team seit nunmehr sechs Pflichtspielen auf einen Sieg und droht, den Anschluss an die Aufstiegsplätze endgültig zu verlieren.  <p>  Angesichts von zuletzt zwei Pleiten in Serie (0:2 gegen St. Pauli, 1:2 in Regensburg) läuft es momentan nämlich auch für den BTSV alles andere als rund. <p>  Schließlich mussten sich die Bielefelder gegen den FCI zuletzt vier Mal in Folge geschlagen geben und weisen dabei mit einem Torverhältnis von 2:9 eine geradezu verheerende Bilanz auf. <p>  Nach dem katastrophalen Saisonstart rollen die Schanzer das Feld derzeit von hinten auf und siegten auch am letzten Spieltag verdient mit 3:1 in Bielefeld. Mittlerweile ist der Bundesliga-Absteiger auf dem siebten Tabellenplatz angekommen und könnte mit einem Erfolg in Nürnberg bis auf zwei Zähler an die Clubberer heranrücken.  </pre>


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<pre> So steht die Elf von Jens Keller gegen Holstein erstmals in der Pflicht, einen sich defensiv postierenden Gegner auseinanderzunehmen – eine Herausforderung, mit der es das Team in näherer Zukunft mit Sicherheit noch häufiger zu tun bekommt.  <p> „Das war von vorne bis hinten gar nichts. Vor allem in der zweiten Halbzeit konnten die Ingolstädter spielen, wie sie wollten. Wir haben uns eingeigelt.“   <p> „Wir müssen nochmal richtig leiden. Es ist noch nicht vorbei. Wir haben noch schwere 90 Minuten vor uns.“ <p>  Zuletzt hat sich das Team von Markus Anfang zudem äußerst stabil präsentiert. Seit mittlerweile sechs Partien musste der Aufsteiger keine Niederlage mehr hinnehmen und geht dementsprechend gut gerüstet in das Duell mit den Nürnbergern.  <p> Gegen die sich vermutlich ebenfalls erkennbar straffende Arminia wird hierfür aber schon ein kleiner Coup gebraucht — immerhin hatten die damals noch auf der Höhe ihrer Schaffenskraft befindlichen Gäste kürzlich bereits den Eisernen aus der Hauptstadt einen verdienten Zähler abgeknöpft.  </pre>


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<pre> Mit einem 2:1-Erfolg gegen den Karlsruher SC ist der FCH vor der Länderspielpause wieder auf den Aufstiegs-Relegationsplatz geklettert.  <p> Bereits der Blick auf die Rückrundentabelle verrät alles über die aktuellen Aufstiegsambitionen von Union Berlin. Mit nur fünf erzielten Zählern rangieren die Köpenicker auf dem 1Platz und damit noch hinter Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und Abstiegskandidat fürth.  <p>  Angesichts der zweifellos vorhandenen Qualität braucht es jedoch vielleicht nur ein Erfolgserlebnis, um die verschütteten Potentiale wieder freizulegen: In der jüngst gezeigten Verfassung mutet zunächst einmal aber selbst das Schlusslicht aus der Pfalz wie ein gefährlicher Gegner an. <p>  für 1860 München hingegen hat sich die Situation im Tabellenkeller nach dem 2:1 gegen Greuther fürth zumindest vorübergehend entspannt. Mit 19 Punkten haben die Sechziger aktuell drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und könnten sich mit einem Dreier in Bielefeld weiter von der Abstiegszone distanzieren.  <p> Der Aufstiegskampf in der Bundesliga hat in der laufenden Saison bereits so manche überraschende Früchte getragen.  </pre>


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